- Transfers nach Königsberg und
Fischhausen
- Stadtfiihrung in Königsberg
Eine Mindestteilnehmerzahl von 12 Personen
wird vorausgesetzt.
Ich bitte alle Mitreisewilligen um rasche
Mitteilung an mich, damit ich bei
Erreichen der erforderlichen Personenzahl
den Reiseuntemehmer entsprechend
informieren kann, der dann jeden Einzelnen
wegen der erforderlichen Unterlagen
für die Visabeschafifting und die verschiedenen
Zusteigemöglichkeiten unterrichten
wird. Vorschläge über Änderungsmöglichkeiten
bzgl. des Reiseverlaufs
oder der Reisedauer nehme ich gerne
entgegen. Ich hoffe auf rege Beteiligung,
Ihr/Euer
Gert Utschakowski
Graf-Stolberg-Str. 41
24576 Bad Bramstedt
Tel.: 04192 - 69 33
| Liebe Qermauer und Freunde des Kirchspiels!
Liebe Heimatfreunde aus Fischhausen!
Mit
Freude habe ich, eine Fischlausenerin,
im Heimatbrief 164 in
dem Beitrag von Frau Bärbel Beutner
über die Kulturwoche gelesen, dass auch
einmal die Fischhausener Gedenkstätte
bzw. der Friedhof erwähnt und besucht
wurde. Leider zum ersten Mal nach der
Einweihung im Jahre 1996.
Mit der damaligen
Bürgermeisterin
Frau Glafira
Grigorenko habe
ich noch heute
guten Kontakt.
Sie hat mir einige
Bilder von unserer
Fischhausener
Gedenkstätte
geschickt,
von denen ich
gerne eins den j
Heimatbrieflesem
vorstellen
möchte, damit
diese stark umkämpfte Stadt, die früher
sogar Kreisstadt war, nicht vergessen
wird.
Renate Müller-Schulz
Rousseaustr. 9
67663 Kaiserslautern
Tel.: 0631 - 22737
Wie
besprochen bleibt der Termin für
unser Abschlusstreffen in Neuhaus
vom 23. bis 25. September 2005 bestehen.
Wir hoffen auf zahlreichen Zulauf
und möchten dabei Jubilare ehren: 80 Lebensjahre
vollenden im Mai unsere liebe
Tutti Albrecht, Heiligenhafen und Eva-Maria
Struwe, eine echte Germauerin,
obwohl in Palmnicken geboren - sowie
das Goldhochzeitspaar Helmut und
Marianne Koppenhagen, Tannenbergstraße
57, 52224 Stolberg-Zweifall.
Auch ich möchte dieses Mal einen kleinen
Beitrag über die Geschichte von Germau
beisteuern:
Germau, russ. Russkoje, ist ein
sämländisches Kirchdorf. Die Burg
Girmowe war um 1230 ein Waffenlager
der Samländer. Der Christburger Komtur
Heinrich Stange wollte sie im Winter
1232/33 über das zugefrorene Haff angreifen
und erobern. Er erlitt dabei eine
Niederlage.
Erst 1258 kam die Burg Gyrmc in den
Besitz des Ordens, der sie um 1270 ausbaute.
1299 werden drei samländische
Adelige namentlich erwähnt, unter ihnen
der spätere Kämmerer Leykaute.
1321 gab es einen Pfarrer Reynher. Die
Kirche war Teil der Burg, über den Fenstern
befanden sich Wehrgänge wie am
Königsberger Dom.
Der Chor war als Schlosskapelle erbaut,
das Kirchenschiff als Remter. Sie hatte
einen Wehrturm. Die Vörburg wurde später
Kirchhof. Um 1580 war die Burg in
verfallenem Zustand. 1581 wurde die
Bernsteinkammer mit dem Sitz des
Bemsteinmeisters aus Lochstädt hierher
verlegt, 1644 folgte das Bemsteingericht.
1693 kamen Bemsteinkammer und
-gericht nach Palmnicken.
1939 hatte das Dorf Germau 1.140 Einwohner.
Ich wünsche Euch allen gute Gesundheit
und eine schöne, sonnige Sommerzeit
und grüße herzlich,
Eure
Hannelore Streich-Dischmann
Humboldtstraße 60
29313 Hambühren
Tel.: 05084-98 18 99
Liebe Qroß Dirschkeimer, Marscheiter
und Heimatfreunde der UmgebungI
Ein
wenig betrübt schreibe ich diesmal
diese Zeilen. Im letzten Heimatbrief
hatte ich mitgeteilt, dass wir in die Heimat
fahren wollten, aber leider haben sich
am Ende nicht genug Heimatfreunde zusammen
gefunden - schade!
Anfangs hatten sich zwar viele gemeldet,
aber nach und nach kamen dann
Absagen. Ich hatte mir das wahrscheinlich
zu einfach vorgestellt, dass man viele
"roß Dirschkeimer zusammen bringen
könnte zu einer Reise in die Heimat und
dabei nicht bedacht, dass wir alle nicht
mehr die Jüngsten und zudem in ganz
Deutschland verteilt sind.
Etwas Erfreuliches kann ich trotzdem
berichten: Es hat sich wieder ein Groß
Dirschkeimer gemeldet, unser Heimatfreund
Horst Jonski aus der dritten Straße,
seine Adresse und Telefonnummer
habe ich. Und nun hoffe ich, dass wir
uns in Pinneberg sehen und treffen wer-