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benutzte den Cüiesenweg) nach Lochstödt, wo man
am Haff die berühmte Ordensburg besichtigen konnte.
Ufeiter ging's dann bei Beaarf zu/77 ruhigen
Ostseebad ffeuhäuser. ¿Je/ des üiandems müde war,
konnte mit dem ¿ug zurück fahren.
4 721 entstandder Preis Sam /and. der aus den damaligen
zehn Hauptämtern gebildet wurde und im wesentlichen
den Umfang des a/ten sam/ändischen Bistums
hatte. Aber bereits 4752 wurde dieser Hreis wieder zerlegt
und aus den Hauptämtern F/schhausen, Schaaken
und A/euhausen der Schaokensche Urals g ebüde t.
4818 kam es dann zur Bildung des neuen Preises Ftschhausen,
der aber erst am o 1. April 4819 wirksam wurde.
Die Stellung a/s Preise ta dt war für Fischhausen von
großer Bedeutung. Der Preis tisch hausen wurde Laut
Beschluß vom 28. März4939durch die Zusammenlegung
der Preise Fischhausen und /Königsberg-¿and in den
Preis Sam/andumbenanntr - Fortsetzung folgt -
28
Liebe Fischhausener
und Landsleute der Nachbargemeinden,
t
wenn dieser Heimatbrief
. erscheint, sind es nur
j noch wenige Tage bis
$ zum Deutschlandtreffen
der Ostpreußen vom 22.
im«
bis 23. Juni 2002 in
Leipzig.
Ich hoffe, dort wie vor zwei Jahren wieder
eine Reihe von Landsleuten begrüßen zu
können, in erster Linie diejenigen, für
die der Weg nach Pinneberg zu weit ist.
Ich freue mich darauf und wünsche allen
eine schöne Sommerzeit.
In heimatlicher Verbundenheit
Ihr/Euer Stadtvertreter
Gert Utschakowski
Graf-Stolberg-Str. 41
24576 Bad Bramstedt
Tel: (04192) 6933
Fuchsberg zum Schmunzeln
Zum
Schabernack eignen sich
bekanntlich besonders Personen, die
spendierte alkoholische Getränke gern
und reichlich mochten. Und der geeignete
Ort dieses zu erfahren, war natürlich
der Erdmannsche Krug.
Geeignet für derartige Späßchen war
auch der Verwalter des kleinen Bauernhofes,
der zwei unverheirateten Schwestern
gehörte. Die Erklärung, warum der
schmächtige Verwalter auch „Doppeldecker“
genannt wurde, verband ich als
kleiner Junge immer mit einem Flugzeug,
das zwei Tragflächen besaß. Erst in späteren
Jahren erkannte ich den tieferen
Sinn, den die Urheber dieser Bezeichnung
damit verbanden.
Der Hof lag abseits des Dorfes, war
anfänglich nur über einen Landweg erreichbar
und hatte keinen elektrischen Anschluss.
Petroleumlampen spendeten daher
in allen Räumen des Hauses das
schummrige und warme Licht. Wenn der
Energievorrat aufgebraucht war, stiefelte
Schmidt-L. mit der Petroleumkanne
bewaffnet zum Krug, wo es - wie in Ostpreußen
üblich - eben alles gab.
Wie der Zufall es wollte, saßen die
Spaßvögel Paul, Franz & Co in der Kneipe
und stillten ihren permanenten Durst.
Frau Erdmann befüllte wunschgemäß die
Kanne, während der Verwalter sich nach
der langen Wegstrecke einen Klaren und
ein Bier genehmigte. Wer von den Spaßvögeln
in der Petroleumkanne das Reizobjekt
erkannte, wurde nicht bekannt.
Doch einige vielsagende Blicke genügten
zur Verständigung.
Die Prozedur war immer die gleiche.
Man spendierte einige Lagen, bis die
prallgefüllte Blase nach Erleichterung
schrie. Was mag wohl geschehen sein,
als nur der Verwalter das Örtchen zur
Entleerung aufsuchte?
Die beiden Damen hatten sich zu Hause
vergeblich bemüht, ihre Petroleumlampen
zum Brennen zu kriegen. Erst der
komische Geruch ließ sie nachdenklich
und zornig werden. Das Petroleum war
erheblich verdünnt worden. Womit wohl?
Leider musste der kleine Kerl noch einiges
mehr erleiden. Als er nämlich eine