und die üJasserqua/itäi verschlechterte. sich zusehends.
Das hatte negative Auswirkungen auf den
hischfang Und auf die Badegua/ität. immerhin war
das frische Haff das fischreichste Qewässer des Sam-¡andes.
Die ßeruchsbeiästigung war an heißen Sommer
tagen oftso
stark.,
daß die aite Schuie unweit
des tiaffes„Schu/frei “(die sogenannten Fanalferien)
verordnen mußte. Einige F/scher iitten seitdem an
der eigenartigen Faff/rrankheit, d/e in zwei fdi/en sogar
To des folge hatte. Außer Müllerei, Fiegeieiund
Sägewerk gah es trotz intensiver Bemühungen keine Ansiediccna
nennenswerter Industrie. Wird fortaesetzt.
Dampfmüh/e, die ober nach dem 1. CD eit krieg vollständig
ausbrannte. Auch sie wurde wieder nach
modernsten (Gesichtspunkten auf gebaut. Durch den
im ff ahre 1903 erbauten Honigs berger Seekanal
und durch die Einleitung der Hänigsberger Abwässer
in die F/schhausener Bucht f Hänigsberger
Abwasserkana/1 gingen viele Fisch- La/chp/ätze ein