von den Verschön arungsver&inen zwischen Heuhuhren und
Rauschen ange/egC. streckenweise nicht mehr begehbar 3e -
Sonders beschwer/ich ist die Strand Wanderung im Bereich
der Loppohn er Spitze, denn der Strand besteht hier aus grobem
hies und vieren Steinen(ßrockstrand)und Steinpackungen
im Hüsten prof/Z Oben am Hustenrand gibt es Prob/eme durch
Hoppd-zaune und besonders durd? emen ¿dachburm der Armee
fotografieren und Fi/men sot/te man hier besser nicht,um keine
Probleme zu bekommen. Dd Br ick von der hohen Huste auf die
nach ¿Besten ver/au/ende Sam/andküste ?st wie mein Poto
¿e/gt,phantastisch .ober wegen starken CUitdaJuchse* nur noch von
wenigen -Steifen möglich. Das kleine Dorf Loppöhnen (Pgbnoje)
erfreute sich als ruhiger Badeort besonderer Beliebtheit. Hier
gab es Villen und Sommerhauschen Heute geben diese
nicht mehr viel her und Urlauber habe ich hier kerne gese-hen.
Loppohhen und Sassctusind von Bauschen durch ein weites
trog förmiges Tbt getrennt, welches sich zur See hin zu einem
Hessel äff net und mit H/'efem.Srlen.Birken und CJeiden bestanden
/st.. Bekannt ist dieser Hesse/ als die Sassauer Bernstein-S
c h l u c h t et ne ehemalige Bernsteingrabe che bis f&SO noch in
Betrieb war, ( g u t passierbar ist der Weg ober? am Hust&nrand vom
Hotel Pas zur Paradetreppe, die mit ihren 265
Pa us ebener Venusschtucht zum Strand führt , °f' folgt
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Report aus Cranz/Selenogradsk 1/2005
unserer letzten Fahrt in die HeijJ^nat,
war unser Bus mal wieder
^^/mit 7 (i. W. sieben) Personen
„vollbesetzt“! Da in Deutschland keine
Staus waren, kamen wir in Frankfurt/
Oder recht früh an und hatten auch nicht
die übliche Bus-Schlange vor uns. So
wurden wir auch sehr schnell, da ja nur
von den Fahrern und den drei russischen
Passagieren die Pässe zu stempeln waren,
abgefertigt! Zu unserem Erstaunen
teilte dann jedoch der „nette“ polnische
Feldwebel unserem Fahrer mit, wir seien
zu früh und müssten deshalb eine
Stunde stehen bleiben! Sie glauben das
nicht? Ich konnte das auch nicht und so
ging ich dann zu dem Besagten und fragte
ihn, ob ich mich wohl „verhört“
hätte........Nachdem ich ihm dann
jedoch unmissverständlich klar gemacht
hatte, dass ich nicht gewillt
sei zu warten und ihn aufforderte
seinen Chef zu holen, konnten wir
unsere Fahrt fortsetzen! Ja, wenn
einer eine Reise tut.... In Polen
fing es streckenweise zu schneien
an und ging ab Elbing in Schneeschauer
über.
An der polnisch/russischen
Grenze klappte dann die Abfertigung
vorzüglich und wir konnten
entspannt die Fahrt durch die verschneite
Landschaft richtig genießen.
Die anschließende Fahrt im
Taxi durch die schneebedeckten
Felder des Samlands war fast ein
kleines Erlebnis. Der Schnee hatte
alle Narben zugedeckt und man
sah über weite Strecken nur den
schönen weißen Teppich. Auch die
beiderseits der Straße stehenden
Häuser wirkten plötzlich gar nicht mehr
so verfallen und schäbig. Ich konnte fast
glauben, ich fahre durch unsere alte schöne
und unversehrte Heimatlandschaft.
Nur die vielen Sträucher und Baumansammlungen,
die jetzt überall verstreut
in der Gegend stehen, zeigte mir, dass
das nicht mehr die weiten, gepflegten Felder
der samländischen Güter sind. Aber
träumen darf man doch! Zu Hause wartete
dann auch gleich der Schneeschieber
darauf, dass die Gartenwege - es war
ja Sonntag - ordentlich aussehen!
Am Montag, es war der 22. November
04, zog plötzlich ein heftiger Sturm
auf, der auch leider wärmere Luft und
Regen mit sich führte und die ganze weiße
Pracht in den Straßen in schmuddligen
Matsch verwandelte. Der Sturm hielt
Das Qemeindeamtsgebäude Foto: K. Lunau
gut drei Tage an und nahm
zwischenzeitlich sogar Orkanstärke an.
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