Unsere Qruppe vor dem Segelflugmuseum, welches im Mai 2006
erweitert werden soll. Von links nach rechts Bernhild Schwoll, Erhard
Schwoll, Helga Kaiser, Siegfried Kloss, Steffi Kloss, Alfred Schlicker,
Evi Schneidereit, Dieter Schneidereit, Manfred Kaiser, Horst Kischnick,
Tini Schlicker. Fotorpriv.
kräftige Pferde durch Wald
und Wiesen bis zum „Roten
Moor“, wo Rast war
und jeder nach Belieben
einen Imbiss einnahm -
oder sich die Beine vertrat.
Mit viel Gesang, wobei
das Ostpreußenlied
nicht fehlte, ging’s heimwärts.
Am Nachmittag
wurde, wie angemeldet,
die Firma Schleicher, Segelflugzeugbau,
in Poppenhausen
besichtigt. Im
Gegensatz zu unserer damaligen
Holz- bzw. Gemischtbauweise,
wird
heutzutage überwiegend
mit Kunststoff und Kleber
gearbeitet. Über 60 Prozent wird exportiert!
Bei immer noch schönem Wetter
waren wir am vierten Tag in Bad Kissingen,
wo uns ein schöner Kur- und in
voller Blüte stehender Rosengarten neben
der vorbei fließenden Saale erwartete.
Am fünften Tag ging’s per Bahn nach
Fulda, wo wir kurz die Schirme brauchten.
Nach dem Besuch des Doms, der
Michaelskirche, des Schlosses und dem
Garten dazu, schmeckte uns die Torte
neben dem Pott Kaffee ganz gut. Die
Torte selbst hatte einen halben Meter
Durchmesser! Für das
Erlebnisbad in Gersfeld
mit Whirlpool, Wasserfall,
Rohrdusche und
Sprudelfläche konnte
sich niemand mehr begeistern,
so war es mein
alleiniges Vergnügen.
Am Freitag hieß es Abschied
nehmen, nur wer
das nächste Treffen organisiert,
blieb noch ungeklärt.
Anwesend waren:
Manfred Kaiser mit
Helga, Horst Kischnick,
Siegfried Kloss mit
Steffi, Dieter SchneideTolles
Gefühl, ohne „Drumherum" - man klammert sich an Sitz und
Steuerknüppel. Horst Kischnick am 26.08.05. Foto: priv.
reit und Evi, Alfred Schlicker mit Tini,
Erhard Schwoll mit Bemhild. Aus verschiedenen
Gründen fehlten: Heinz
Balczukat, Günther Behrendt, Ewald Fischer,
Erich Gutzeit, Gerhard Hoffmeister,
Horst Renkwitz, Horst Schellin.
Vom 21. Juli bis 3. August 2005 war
ich, nun schon zum siebten Mal seit 1992,
wieder in Ostpreußen. Ich wohnte in Rauschen,
was sich immer mehr zur Schönheit
mausert! Den ehemaligen Flugplatz
in Neukuhren habe ich durchstreift, Südund
Nordgelände sieht böse aus! Sonst
war der Urlaub sehr schön, wie früher:
Jeden Tag im Wasser!
Auf diesem Wege grüße ich alle Samländer,
besonders aber meine verehrten
Kollegen ganz herzlich!
Horst Kischnick
Berliner Str. 12
65760 Eschborn
Report aus Cranz/Selenogradsk IV/2005
Äflf^ährend des letzten Aufenthaltes
Cranz - Ende Juni bis Anfang
September, mit einer kurzen
Unterbrechung - hat sich dort viel
ereignet. Eigentlich hatten wir in Cranz
fast durchgehend schöneres Wetter als im
übrigen Europa. Ich konnte fast täglich
mein gewohntes Bad in der See nehmen.
Allerdings waren die Wassertemperaturen
eigentlich nur auf weniger Empfindlichere
eingestellt! Am 9. und 10. August
bekamen wir dann den über die See her-Der
Keller in der Königsberger Str. 34, Bar „777" stand 1 1/2 m nach dem Orkan unter Wasser.
Foto: Lunau 49