Metadata : Unser Schönes Samland

Ebenen in allen Bereichen. Wer dazu
bereit ist, uns helfen zu wollen,
möge sich bitte bei uns melden.
Nochmals geht meine Bitte an Sie
alle: Nehmen Sie teil an dem sehr abwechslungsreichen,
 vitalen und interessanten
 Leben der Kreisgemeinschaft
Fischhausen e.V.. Wir wollen weiter
zu den besten aller 40 Kreisgemeinschaften
 der Landsmannschaft Ostpreußen
 gehören.
Sollte Ihnen etwas nicht gefallen,
sagen Sie es bitte ganz frank und frei.
Wir sind jederzeit bereit, dazuzulernen
und uns stetig zu verbessern.
Die finanziellen Belastungen sind
für uns enorm hoch. Wir sind auf Ihre
freundlichen Spenden existentiell

angewiesen. Ohne Ihre permanenten
Spenden müssten wir die gesamte
Arbeit einschließlich Geschäftsstelle
kurzfristig einstellen, was das Ende
der Kreisgemeinschaft Fischhausen
e.V. bedeuten würde. Das kann und
darf natürlich nicht sein.
Von Herzen wünsche ich nun Ihnen
mit Ihren Angehörigen eine gesegnete
Weihnachtszeit, ein gutes und erfolgreiches
 2002 und ein gesundes Wiedersehen
 spätestens beim nächsten
Kreistreffen. In heimatlicher Verbundenheit
 bin ich

Ihr Louis-Ferdinand Schwarz
-Vorsitzender-Danke



Das Kreistreffen im Jubiläumsjahr
der Patenschaft des Kreises Pinneberg
zu unserem Kreis Fischhausen ist
vorüber. Die vielfältigen Veranstaltungen
 an diesen Tagen waren sehr
gut gelungen, gut besucht und fanden
volle Anerkennung bei den Gästen aus
Pinneberg und bei unseren Heimatfreunden.
 Den aktiv Mitwirkenden
wurde in Worten und mit großem
Beifall gedankt.
Niemand ahnt wohl welch intensive
und zeitraubende Arbeit von der
Planung bis zur Durchführung dieser
Veranstaltungen erforderlich war.
Dafür gilt ganz besonders herzlicher

Dank den Hauptbeteiligten an diesen
Vorbereitungen, unserer Geschäftsführerin
 Frau Ursula Albers und
unserem Kreisvorsitzenden Herrn
Louis - Ferdinand Schwarz.
Herr Schwarz begann vor über
einem Jahr mit seinen Überlegungen
für das Festprogramm. Als der Entwurf
 intern abgestimmt war, mussten
die Termine koordiniert, die Ausführenden
 angesprochen und eingeladen
 sowie Unterlagen für die Presse
bereitgestellt werden. Mit den Honoratioren
 vom Kreis und der Stadt
Pinneberg waren Absprachen zu treffen
 und es gab zahlreiche Gespräche

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Frau Ursula Albers und Herr Louis Ferdinand
Karte des Samlandes

mit Behörden und Institutionen in
Pinneberg zu führen.
Nur wer schon einmal russische
Freunde eingeladen hat, weiß wieviel
Gespräche geführt werden müssen
und welche Formalitäten für Visum
und Versicherung dabei zu erfüllen
sind.
In die Vorbereitungszeit gehörte
auch das Beschaffen der zahlreichen
Artikel für die gut gelungene Schrift
„50 Jahre Patenschaft - Chronik“.
Leider war dies bei der Trägheit unserer
 Samländer gar nicht leicht.
Neben diesen Arbeiten bestand in
der gesamten Zeit die Sorge, dass
unser Heimatmuseum zu dem Fest
frisch renoviert und neu ausgestaltet
nicht zur Verfügung steht. Die
Termine wurden von Seiten der
Baubehörde immer weiter hinausgeschoben
 und so konnte das Museum

Schwarz vor der
(Foto: N. Mehrmann)

provisorisch eingerichtet
 werden.
Und letztlich sei erwähnt
 - doch das konnten
 alle miterleben -
Herr Schwarz musste an
den Tagen des Treffens
überall präsent sein,
Grußworte sprechen und
Reden halten. Dabei hat
Herr Schwarz seine stabile
 ostpreußische Natur
bewiesen. Für all diese
ehrenamtlich und hervorragend
 geleistete
Arbeit sehr herzlichen
Dank!
Frau Albers hat in dieser Phase -
ohne Rücksicht auf die vereinbarte
Arbeitszeit - vorbildlich mitgearbeitet.
Für sie kam erschwerend hinzu, dass
in dieser Zeit unser Heimatmuseum
und damit die Geschäftsstelle wegen
der Gebäudesanierung völlig geräumt
werden musste und ihr für ein ganzes
Jahr nur provisorische Räume, in
denen die Arbeit erschwert war, zur
Verfügung standen.
So ist es um so anerkennenswerter,
dass die übliche Arbeit der Geschäftsstelle
 fast uneingeschränkt weiter ging
und zusätzlich die diversen schriftlichen
 Arbeiten und die umfangreiche
Kommunikation mit Behörden, Parteien,
 Referenten und mit Königsberg/Kaliningrad
 erfolgreich geführt
wurden.

Natürlich mussten auch die üblichen,
 bei den Kreistreffen anfallenden 9