- Siehe Bericht Seite 8/9 Heimatbrief „Unser schönes Samland“ Folge 151,111/2001 -
An die
Landsmannschaft Ostpreußen e.V.
Erfassungsstelle Deutsche Zwangsarbeiter (AKDZ)
Herrn Knapstein
Parkallee 84-86
20144 Hamburg
Bitte ausgefüllt zurttcksenden an:
(Verwenden Sie ggf. auch die
.Rückseite und weitere Seiten)
Erfassung deutscher Opfer von Zwangs- und Sklavenarbeit
während des Krieges und in den Folgeiahren
Bezugnehmend auf die anlaufende Entschädigung von „NS-Zwangsarbeitem“ bemühen sich auch die
ostdeutschen Landsmannschaften um einen gerechten Ausgleich für die deutschen Opfer von Zwangsund
Sklavenarbeit, die z.T. von diesen Maßnahmen noch heute betroffen sind (gesundheitliche
Schäden, Rentenausfallzeiten u.ä.). Soweit Sie selbst, oder als Nachkommen von diesen Maßnahmen
betroffen sind, können Sie sich ab sofort mit ihrem Schicksalsbericht nebst Kopien von
Beweisanlagen (soweit vQrhanden) registrieren lassen.______________________________________
1. Name, Vorname des Opfers (ggf. Sterbedatum und -Ort):
2. Geburtsdatum und -ort:
3. Letzte Anschrift i.d. Heimat:
4. Welche Gewalt durch Behörden oder Siclierhc Si>7 mlalllY ----5.
Wann und Wo geschah das und wie lange dauerte diese Maßnahme?:
6. Wohin wurden Sie verschleppt oder wo waren Sie interniert?:
7. Unterbringung am Ort des Zwangsaufenthaltes:
8. Welche Art von Zwangsarbeit (nähere Angaben) mussten Sie verrichten?:
9. Haben Sie gesundheitliche Schäden aus dieser Zeit zurückbehalten, wenn ja welche?:
10. Welche finanziellen Nachteile aus der Zwangsarbeit bestehen heute (z.B.: Ausfallzeiten in der
Rente - wie lange)?:
11. Sind Angehörige Ihrer Familie durch Gewalt umgekommen oder an deren Folgen gestorben?
(Bitte Namen, Alter, und evtl. Vorgang des Geschehens angeben.):
Ich bin damit einverstanden, dass obige Angaben im Rahmen der öffentlichen Diskussion zur Durchsetzung der
Ansprüche deutscher Zwangsarbeiter publizistisch verwertet werden.
Absender
Name, Vorname:
Anschrift:
Ort, Datum: Unterschrift: