See au fiat, stand garantiert eine Bank zum Ausruhen. Heute
gibt es /v'ef eine unendliche (Diesen/andSchaft mit riesige/i
Blumen f/¿dien ¿oi/dblühender bi au er Lupinen, durchsetzt von
&au/n gruppen, Sirauchern und Rosenhecken. Der tu eg unten
am OJarnicker S trand
ist weitaus sch ujieng er,
da viele Hindernisse,
wie große Ffndfinge, geröft,abgerutschtes
Crd-[reidi
und um gestürzte
¡Baum e üb es wunden
werden müssen. Aber weich ein Hochgenuß ist es, wenn man
vom Strand aus den B/ick auf die hochragende// s teilen tdferioethde
richtet, Jmmerhln sind sie hier VS-sSm hoch. Trotz, der
Strapazen ist es schon ein Q/ücksgefühf wenn man von dieser
hin wird der Strand allmählich wieder
zugängliches';
so daß darfuß
entlang des Spülsaumes weiter gewandert werden kann, was
durch das k übte Haß der aus taufenden tdeden, dfe die Fuße
umspu
Jen,
sehr erfrischend ist. Ob oben am Hüsten rand oder unten
am Strand gewandert wurde, die Hosensch/ucht wurde erreicht
undsormt sind wir in <fr.kfuhren angekommen .gr.Huhren
(Pr/möge), frei auf
der hohen Steilküste
getegen, war zur
deu tschen Zeit ein
ansehn/iches Fischer-
und Bauern -
dorf. Seine iandschaft/ichen
Reize
hat es durch die
Schluchten u. insbesondere
durch
den eigenartig ge-Zipfe/berg
tten. Der Socke!
Z/pfetöerges
oesteht aus Gisenhran
t,
eines eisenhatt/gen Sandes, der aurch
(iisenoxydhydrat verkittet ist. Die berühmteste Sch/ucht ist
die Rosensdi/ucht,der der kah/e (nicht hewadjsenef Zipfe/berg