sein fast an erklimm bares epe/ke. ig/pfei) aus Merge/ vo/bg emgebaßt.
Brba/ten ist not nocn sein stabi/erSocke! mit einer Sanddäne
darauf ■ heb en dem Zipfe! b erg fOstset te) führte er ne fast
Qr. bftshren. Dorfplatz mit
hundertstufige Leiteri die mit seii/ichen danken zum Aus ruhen
versehen war, zur hohen huste hitrauf, wo sich der Aussichtspunkt
„Roseneck.' befand, Von hier oben hatte man eine einma/ig schone
Aussicht zum Uiachbudenberg ruhet zur drusterorter /bärste, wobei
der Zipfe/berg mitseinen zwei Bucke/n direkt unter uns war
Diesen Brich zeigt mein Ö/gemä/de auf dieser Seite. Die Rosenieiter.se
benannt wegen der hier vie/en w/lduiadisarden Rosen,
gibt es /erder nicht mehr. Adr ein sc/7mcr/er /rampe/pfad. jetzt
kaum noch begehbar, zeigt an, daß er noch vor einiger Zeit
benutzt wurde Dieser Rosenduft uno/ der einmal/g schone
Ausblick von oben war faszinierend „ Am Fuße der Rosen/eiter
lag ein großer Stein mit aufgema/tem Sprudr/em,das folgendermaßen
/outete :
„Rosen bZuho im ta/e . Rosen biühn auf der ho hi
Rosen b/ähn am hange der ö/auen, une/7d//d/en See
Andächtig steh ich und schaue vom Berg hinab ins 7a/.
Heimat,
Du Schone, Du Traute, /di grä/3 D/c/r tausendmal
Die Rosensch Zucht ist jetzt die einzige Afog/idiReit,runter zum
btrand zu gefangen. Rosenbusche Sreht man heute noch,jedoch
nur an wenigen Steden. besonders am Sdr/uchtausgang zu/
See. Durc/r den
starken ü?i/d -
wachs feh/t d/e
Sonne. die diese
Uh!dros&7 brau
chen . Bin k/eines
- Bach/ein, das
I nicht unmitte/-bar
die
frohe/faste
durchbricht,
sondern ein Stuck
paral/ei zur Rüste
ver/äuft, fiat
diesen eigenartigen
Fipf e/berg geschaffen.
Da dieser Berg nic/rt bewachsen ist, Rann man deut -
/idi die Schichteng/iederung des Tertiärs erkennen. Der dun -
k/e rostbraune b/s ockerfarbene Socke/ und d/e /je/teren ge/b -
ziehen Tonungen des oberen Tei/es bilden einen starken hontrast
zu dem grün der Sch/ucht und dem /züchtenden hehb/au
des h/mme/s.D/ese Vie/gesta/tigkeit der hiästenfand -
{Diese Mäste gibt COärme und geborgen heit
Schaft gibt es nur hier im Sam/and. Qr. fuhren ist seit ^973
Offen t/ich es Seebad. Hervorzuheben ist der breite, fast steinfreie
Strand arm Itipfeibesc/. -/Tontsotzuncf folgt-