noch o/ie schönen Aussichtspunkte. biönigsstuh/,
jägef spitze und die Höhe an de/1 ruchsscb/ucbt. Die
\Cüoifsschlucht ist jedoch durch OJi/dwuchs fast zugewachsen
und kann nun nicht mehr begangen
coerden. Huch die Himmelsleiter sucht man heute
vergebens. CUi/t man trotzdem zu den genannten
Aussichtspunkten, dann bann man die CUege oben
entlang der Sch/acht benutzen,zum hfönigsstuh/
(CUestseite) den Fußweg vom (jasthof und zur
jagerspitze (Ostseite) den CU eg vom rorsthof. Besonders
problemlos ist der CU eg an der CUestseite der
Schlucht zum MÖn/gsstuhi dn dieser Udte haben die
Russen eine Behet/streppe runter zur Sch/ucht angelegt.
Wi// manjedoch von der Sch/ucbtsoble hinauf zur ja gef -
sp/'tze,dannmu/3 man s/'ch förm/ichhochquälen,sozusagen
auf eigene Qefahr, denn man kann beim Hochhieitern
amStei/hang leicbt abrutschen u~in die Tiefe
stürzen. Man bedenke, daß die Höhe hier WO -Sh m
H-Scn, 99
.
betragt. Doch beim Hochk/ettem hat man die
riesigen Bäume .meist Sr len, neben sicbCsiehe
Zeichnung / Itelb/att). Hs sind d/e gleichen Bäume,
die schon zu unserer Zelt beachtlich coaren und
bestaunt wurden. Ober? angenommen, sind alle
Strapazen vergessen. CUenn man von der jägerspitze
d/e herrliche A uss/cht auf das Meer und
dt£ wunderbare Mäste genießen kann. Hin wahres
Q/ucksgefühi durchrieselt den Mörper. Ach,könnte
ich hier nicht immer sein -2 Zwischen der OJo/fssch/ucht
und der Co/fissch/ucht haben d/e
Russen das Sanatorium Lesnoje gebaut und
man staune, dort fährt eine tolle neue Treppe
runter zum Stränet, sogar mit Sitz banken zum
Ausruhen. (darum nicht auch an anderen Stet Jen (
Die Cdarnicker Mäste hat im Vergleich zur benachbarten
Qeorgenswa/der und gr Muhrener
Huste ami wenigsten ofandveriuste gehabt.
Sicherlich ist dieser glückliche Umstand der im
jahre 4909 errichteten 800m Zangen Schutz-