Full text : Unser Schönes Samland

Vor dem Rathaus in Pillau: Rosemarie Schmidt begleitet von
Viktor Koschelew, stellvertretender Bürgermeister (li.) und
dem Bürgermeister Pjotr Jaroschewitz (re.) Foto: priv.

in einem der vielen Gartenrestaurants/-Cafes
 einen Mittagsimbissß zu uns zu nehmen.

Überall kam man uns von Seiten der
Bevölkerung freundlich entgegen. Das
sonnige Wetter vergoldete die Stadt, so
dass man die Schäden fast übersah. Unsere
 Reisegruppe wuchs täglich mehr

zusammen. Es entwickelten sich
gute Gespräche und jeder nahm
Anteil an den Erlebnissen des anderen.

Am letzten Pillau-Tag bot sich
für mich noch die Gelegenheit, die
Grüße der Heimatgemeinschaft
Seestadt Pillau e. V. an Herrn
Bürgermeister Pjotr Jaroschewitz
und seinen Stellvertreter Viktor
Koschelew zu überbringen. Die
Herren aus dem Rathaus gaben
uns ebenfalls „große Grüße“ für
alle ehemaligen Pillauer mit. Wir
danken Herrn Radmer von „Radmer-Reisen“,
 Hohenwestedt für
die gute Organisation, Betreuung und Information
 auf dieser schönen Busreise.

Rosemarie Schmidt
25421 Pinneberg
und
Hildegard Wilkens
21073 Hamburg

“ ■Liebe Neukuhrener! —

Unser

14. Ortstreffen gehört
inzwischen der Vergangenheit an
und wie im letzten Heimatbrief versprochen,
 möchte ich unser alljährliches
Heimattreffen für diejenigen, die nicht
dabei sein konnten, noch einmal Revue
passieren lassen.
Getroffen haben wir uns wie in den
Vorjahren in „Köhn's Hotel“ in
Timmendorfer Strand. Ich denke, dass
alle zu dem Ortstreffen Angereisten mit
dem Ablauf zufrieden waren. Bei 100
verschickten Einladungen und zwischen
50 und 60 Teilnehmern war die Resonanz
 durchaus zufriedenstellend. Jeder

dieser Teilnehmer hat seinen Beitrag zum
Gelingen des Treffens geleistet. Gefreut
habe ich mich wieder über die netten
Briefe, mit denen viele der Eingeladenen
 ihr Fernbleiben aus wirklich triftigen
 Gründen entschuldigt haben. Die an
die Neukuhrener übermittelten Grüße und
guten Wünsche habe ich selbstverständlich
 weitergegeben.

Leider fehlten diesmal aus Krankheitsgründen
 einige unserer treuesten
„Stammgäste“ wie Marianne Bestmann,
Botho Frischkom aus Kiel sowie einige
andere regelmäßige Teilnehmer, deren

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O H H H n H H H H H n i i

jährige Tante Johanna
 Schäfer aus Rosdorf
 bei Göttingen
mitgebracht hatte.
Manfred und Harald Liedtke beim Studieren alter Bilder Margrit Jögel fährt

Besuch aus Pinneberg:
Ursula Atbers und
Monika Ziegler „umrahmen"
 den Ortsvertreter
 Dieter Weiß.

Foto: priv.

Abwesenheit wir noch nie zu beklagen
 hatten. Unser Teilnehmerkreis
hätte also noch wesentlich größer sein
können.
Bereits am Freitag waren 28 Teilnehmer
 angereist, und in diesem
Kreis haben wir wieder einen sehr
unterhaltsamen
 und gemütlichen

Abend verlebt.
 Wie bei
den Treffen
zuvor gab es
unendlich
viel zu erzählen,
 und im
Mittelpunkt
stand dabei
einmal mehr
das ehemalige
 Ostseebad
Neukuhren.
Erinnerungen aus gemeinsamer Schulzeit
wurden ausgetauscht, über Themen und
Alttagssorgen der Gegenwart wurde gesprochen,
 und erst gegen Mitternacht
war der vielfältige Gedankenaustausch
beendet.
Nach diesem unterhaltsamen und gelungenen
 Auftakt folgte dann am Sonnabend,
 29.April das offizielle Ortstreffen.
 Der Teilnehmerkreis vergrößerte
 sich nach und nach. Besonders gefreut
habe ich mich über die von weit her Angereisten.
 Als Stammgäste waren Arno
Esch und seine Nichte Christa Lehmann
aus Gelsenkirchen, Herbert und Liselotte
Glogau aus Edermünde sowie Loni und
Gerhard Rudolph aus Bielefeld zu unserem
 Treffen gekommen. Den weitesten
Anreiseweg hatte Margrit Jögel aus Sonthofen
 /Altstätten, die diesmal ihre 81-Foto:

 priv. v o m 27. Juli bis 04.

August nach Rauschen und Neukuhren
und wird uns dann einiges berichten können.
 Aber auch über das Kommen aller
übrigen Neukuhrener und selbstverständlich
 auch der angeheirateten „Nicht-Neukuhrener“
 habe ich mich sehr gefreut.
 Undenkbar ein Treffen ohne Munin
Brust, Arno Reimer und Frau, Gerhard
und Karla Frey, Jürgen und Marlene
Hildebrandt, Bernhard Forderung und
Frau aus Einbeck, Lothar Dausin und
Frau aus Oldenburg. Wie im vergangenen
Jahr wieder dabei Harald und Manfred
Liedtke mit ihren Damen. Ein Erlebnis
besonderer Art war das Wiedersehen von
Ingrid Plambeck und Irmgard Hegemann
geb. Stallony. Die beiden Schulfreundinnen
 hatten sich 61 Jahre (!!) nicht mehr
gesehen. Entsprechend groß war die
Wiedersehensfreude. Beide lagen sich in 45