Liebe Georgenswalder!
Seit wann wurden Entbindungsheime nach
Georgenswalde ausgelagert? Z.B.: Samlandheim,
Warnickerstraße, „Vier Jahreszeiten“,
Gausupstraße und sogar ins Kurhaus?
Welche Kliniken waren es? Zum
Leipziger Treffen hatte sich eine in
Georgenswalde Geborene mit Geburtsurkunde
aufgemacht, um nach ihrem Geburtshaus
zu forschen: geboren am 23.03.1944,
Standesamt Rauschen, Geburten-Nr. 69.
Das ist eine hohe Geburtenziffer, meine ich.
Die Mutter war aus Berlin angereist. Eine
Schwester von Gisela Rogas, Kirpehnen,
wurde im Hotel „Vier Jahreszeiten“ geboren,
bitte melde Dich.
Hannelore Streich
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Liebe Taplacker Heimatfreunde!
Als ich den Warnicker Ortsplan in unserem
Heimatbrief Folge 152 sah, dachte ich
an Taplacken. Dort wohnte bis zur Flucht
1945 meine Tante Gertrud Herder mit ihrem
Sohn Hans-Georg. Zu Besuch sind wir
mit der Eisenbahn von Prowehren bis
Drugehnen gefahren. Dann sind wir einen
schmalen Feldweg quer durch einen
Weidegarten zum Gehöft meiner Verwandten
gegangen. Die Nachbarn meiner Verwandten
hießen „Neu“ und eine Familie
„Beyer“.
Ich würde mich sehr freuen, von Taplacken
einen Ortsplan zu besitzen! Wer kann über
den jetzigen Zustand von Taplacken berichten?
Gibt es den Ort noch? Kann man
dort hinfahren? Gibt es ein Schulbild von
der Schule in Seefeld mit Schülern vom
Jahrgang 1932?
Auf Nachricht freut sich
Ingrid Scheuer, geb. Erdmann
Lärchenweg 7, 51503 Rösrath
Tel./Fax 02205 - 38 76
Wer kann helfen? Mein Heimatort ist
Pillau II, Ostobrschlesienstr. 8. Es waren
damals 10 Siedlungshäuser mit jeweils
gleich großem Grundstück. Im Haus 1
wohnte Stürmer, 2 - Michaelis, 3 - Pokern,
4 - Gronau, 5 - Siedler, 6 - Bohmann, 7 -
Kosemund, 8 - Berholz, 9 - Grasmann,
10 - Rose.
Am 5. Februar 1945 wurde unser Haus
durch Bombenangriff zerstört, hierbei auch
alle unsere Papiere. Ich würde mich sehr
freuen zu erfahren, wie groß ein Grundstück
mit Haus und Garten war. Sicher gibt
es noch Anwohner, die ihre Heimat vor dem
besagten Bombenangriff verlassen haben
und somit auch ihre Papiere retten konnten.
Auf eine positive Anwort hoffen,
Ilse Weiße geb. Gronau
Zwenkauer Str. 35
04420 Markranstädt
„Elchtor“
Aus einem Nachlass stammen zwei Farbzeichnungen
aus dem Jahr 1939. Sie tragen
die Titel „Steilküste auf dem Weg
nach Neukuhren“ und „das Elchtor“ (vermutlich
in der Umgebung von Neukuhren)
Letzteres
Bild zeigt die
Landschaftsformation
„Elchtor“ mit
Blick zum
Meer. Zwischen
dem
überwiegend
in Gelb gehaltenen Elchtor und dem Horizont
der Ostsee (in Blau) schiebt sich ein
dunkelgrüner (Wald-?) Gürtel (auch auf der
Ansichtsseite der linken Erhebung - des
linken „Torflügels“).
Wer kann sich an die Lage dieser
Landschaftsformation - eventuell auch
unter einem andern Namen erinnern?
Kontaktaufnahme (auch für die Übersendung
einer Farbkopie) erbeten mit:
Gemot Kreutz, Am Hungerberg 3,
77654 Offenburg, Tel. 0781/30365
Bücherecke
Bücher
1 „Die Kämpfe um Ostpreußen und das Samland“ von H. Borkowski,
Großformat, 177 Seiten, 13,00 EUR
2. „Fuchsberg - Semenowo oder wie ein ostpreußisches Dorf stirbt“,
Großformat, 29 Seiten, von K. Wulff, 3,20 EUR
3. „Susannental“, 38 Seiten, von G. Artemjew / Dr. B. Beutner, 3,70 EUR
4. „Kinderjahre am Haff-Sehnsucht nach der Heimat“ von H. Laubstein,
120 Seiten 8,70 EUR
5. „Flucht und Vertreibung aus Fuchsberg“ von K. Wulff,
Großformat, lOOSeiten 11,00 EUR
6. Ortsnamensverzeichnis von Nordostpreußen, deutsch-russisch,
russisch-deutsch, Rayons (Kreise), Sowjets (Ortszentralen), 3,50 EUR
Videos (VHS, vertont)
1. „Eine Reise durch den Landkreis Königsberg“ 92/93 - Teil 1“:
92 Min. von K. Wulff 22,- EUR
2. „Informationsreise querdurch Nordostpreußen“ 1997,
150 Min. von K. Wulff, 26,- EUR
3. „Pkw-Reise zum Samlandtreffen 1999 in Nordostpreußen“
60 Min. von K. Wulff, 17,- EUR
4. „Flugreise nach Nordostpreußen“ September 2001, Videofilm zum
gleichnamigen Bericht im Samlandbrief 4/2001 u. 1/2002, 80 Min. 20,- EUR
Bücher und Videos zu beziehen über
Heimatkreisgemeinschaft Königsberg/Land, Portastr. 13, 32423 Minden
- Preise zuzüglich Versandkosten -
Gerhard Brandtner/Ernst Vogelsang
Die Post in Ostpreußen -
Ihre Geschichte von den Anfängen bis
ins 20. Jahrhundert,
Das informative Buch ist mit mehr als 140
Schwarzweiß- uqd Farbabbildungen ausgestattet,
wobei auch postgeschichtliche Raritäten
dem Leser vorgestellt werden. Die beiden
Autoren sind als genaue Kenner und Fachleute
der deutschen Postgeschichte und als
akribische Erforscher ihrer ostpreußischen
Heimat ausgewiesen.
Verlag Nordostdeutsches Kulturwerk,
Lüneburg 2000, X, 480 S., ISBN 3-932267-17-6,
EUR 45,-Marlies
Klein-Stern erzählt von ihrer
Kindheit bis 1948 in Ostpreußen:
„Mein Tagebuch -
oder so war es in Ostpreußen“
152 Seiten mit vielen alten Fotos, kartoniert,
EUR 15,- incl. Porto
und lässt Erinnemng und Phantasie freien
Lauf mit:
„Erlebtes und Erdachtes“
Geschichten für Jung und Alt,
160 Seiten, illustriert, kartoniert,
EUR 15,- incl. Porto
zu beziehen bei:
Marlies Stern, 1-19122 La Spezia/Italien, Via
27 Marzo, 65
Tel. 00390187730412 81