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Familie Qoetz aus Neuhausen
Meine Eltern Max Alfred Goetz und Elfriede Goetz geb. Hartwig wohnten von 1939 bis November
1944 in Neuhausen in der Hechtallee.
Mein Vater war bei der Luftwaffe als Berufssoldat. Meine Geschwister wurden In diesen
Kriegsjahren geboren: Regina am 4.04.1940, Reinhard am 13.01.1942 und Ingrid am 3.04.
1944.
Wer kannte diese Familie und kann Auskünfte geben?
Gerhard Goetz
Chemnitzer Straße 45
09579 Grünhainichen
Tel. 037294 - 87760
Wer kennt meine leibliche Mutter?
Mir ist nur wenig bekannt. Ihr Nachname (Mädchenname) ist Rehberg und sie müsste um 1927
herum irgendwo in Ostpreußen geboren sein. Ihre Eltern hatten einen Bauernhof und sie war
die Älteste von sechs Kindern.
Vielleicht lebt sie selbst noch oder aber es existieren noch Geschwister von mir. Wer kann
helfen? Bitte melden bei:
Uta Ursula Waltraud Müller
Sankt-Göres-Straße 36
40489 Düsseldorf
Fundsache
Beim letzjährigen Kreistreffen 2005 in Pinneberg wurde die abgebildete
Brosche gefunden. Wer sein Schmuckstück vermisst, möge sich bitte
während des Kreistreffens am Informationsstand melden.
Veranstaltungen
Schlossstraße 9
91792 Ehingen
Tel.: 09141 - 86 44 0
WÉrfíV? KULTURZENTRUM
OSTPREUSSEN
Fax: 09141 - 86 44 14
www.kulturzentrum-ostpreussen.de
E-Mail: info@kulturzentrum-ostpreussen.de
Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm 2006
22.07.-22.10.2006
Das Schlossmuseum Marienburg zu Gast in Westfalen und
Franken
26.11.2006
11. Bunter Herbstmarkt
Kabinettausstellungen
*
22.07.-Oktober 2006
Die Geschichte des HauptgestütsTrakehnen
1732 bis 1945
BUND Vereinigte Landsmannschaften
DER VERTRIEBENEN und Landesverbände e.V.
Erzwungene Wege
Flucht und Vertreibungen im Europa des 20. Jahrhunderts
Die Ausstellung des ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN wird
vom 11. August bis zum 29. Oktober 2006
im Kronprinzenpalais
Unter den Linden 3, 10117 Berlin
täglich von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr
gezeigt.
Eintritt 5,- €, Ermäßigung für Schüler und Studenten
Für Qermau, Polennen und Rothenen
Unser nächstes Kirchspieltreffen findet wieder im schönen Solling statt. Vom
29.09.06 bis 01.10.2006 bzw. 3.10.2006
im Hotel Schatte, 37603 Neuhaus, Tel.: 05536 / 95 14 - 0, Am Wildenkiel 15
Um rege Beteiligung wird gebeten,
Eure Hannelore Streich-Dischmann
Liebe Landsleute,
Sie sind herzlich zum Besuch eingeladen. Ergreifen Sie die Gelegenheit und schauen Sie, was
das ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN aus eigener Kraft und aus den vielen Spenden auf
die Beine gestellt hat. Unsere Ausstellung zeigt in komprimierter Form sowohl die Tragödie der
deutschen Heimatvertriebenen als auch in Anteilnahme die Vertreibungen anderer Völker.
Unser Vertreibungsschicksal ist damit nicht mehr mit der Begründung einer angeblich gerechten
Strafe ausgegrenzt, sondern es befindet sich im Kern der Ausstellung, Seite an Seite mit
anderen Opfern. Exemplarisch wird dadurch deutlich, dass Menschenrechte unteilbar sind.
Der Kontext zur Vorgeschichte einer Vertreibung erklärt, aber er kann die Vertreibung nicht
entschuldigen. Mit heimatlichen Grüßen, Erika Steinbach MdB
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