fiocr? dem der tdachbudc/?bcrg nach Zinks umgangen wurde,
gebt es wieder oben om fiüstenrand ioe/ter. überallb/ühende
U>ieses7 .rnast b/aue Lupinen und tolle Ausblicke auf die
£üee- und entlang der schönen Sam/andküs te
Der BrustefOrter Leuen tturn? mit dem u?eiten B/ick
zur na er? Osten verlaufenden Samiandküs te.
Da steh an diesem einsamen Cd eg (kurz vor Brüsterort) ein
kleines Anreegebaude befindet, haben mir diesen Ui eg a!s„ Partisanentueg
“bezeichnet. Das bedeu tet.daßman sich hier nicht
auffällig verhaften sollte. Abgesper/t ist diese/ CPey n/d?t und
so gingen urir me/tet. Hier haben wir. unen tdccktdie schönsten
Fotos gemacht! 8'a/d schon sieht man den Brüsterorter Leucht -
türm Le/der muß man ihn um gehen .denn er befindet sich
m einem militärischen Sperrgebiet mit Sch/agbaum und Posten
Obiooh/man noch vor einigen fahren mit Erlaubnis des COadioffiziers
das Sperrgebiet betreten durfte, nt es nun nicht mehr
möglich. Trotzdem, teer diesen üJeg einmal gegangen ist, der wird
voller Begeisterunq bestätigen, daß es so viel Schönes nur einmal
gibt und nirgend u>0 co/ederkehrt! 3m nächsten Beitrag
gehen wir entlang der Sam/andküste weiter nad? Qr. Virschkenr
Notizen aus dem Samland
Z%/üch über das erste Quartal gibt es
Weiniges aus dem Samland und
^▼darüber hinaus aus dem gesamten
Oblast von Allgemeininteresse zu berichten.
So wurden z. B. die Einfuhrbestimmungen
dahingehend geändert, dass
man nunmehr nur noch 35 kg Gepäck
einführen darf. Damit wurde uns mehr
oder weniger die letzte Möglichkeit genommen
für bedürftige Familien etwas
mitzubringen!
Obwohl in letzter Zeit das Gebiet unseres
ehemaligen Samlandkreises neu gegliedert,
jeweils zwei Verwaltungsebenen
geschaffen wurden sowie alle neuen Gebilde
durch Wahlen ihre Spitzen erhielten,
steht nun wohl eine weitere Umorganisation
ins Haus. Die größeren Badeorte
sollen zu einem gemeinsamen
Kurortkreis Sambia (?) zusammengefasst
werden. Die Bezeichnung und endgültige
Zusammensetzung etc. stehen jedoch
noch nicht fest.
Vom 13. bis 15. April 06 fand in Königsberg
die „Expo Baltica“ Touristik-Messe
statt, auf der u. a. aus Cranz, Neukuhren
und Rauschen viele Hotels und Reiseagenturen
mit Ausstellungsständen werben
konnten. Auch viele der zahlreichen
ausländischen Aussteller - vor allem aus
Polen und Litauen - hatten eigene Gesangs-
und Tanzgruppen mitgebracht.
Der Gouverneur Boos wies in seiner
Begrüßungsansprache (Bild) daraufhin,
dass das Tourismusgewerbe zu den wichtigsten
Einnahmequellen vor allem der
Kurorte gehört. Auf den Ausbau des Tourismus
legt er sehr großen Wert. Wann
wir jedoch davon profitieren, z. B. durch
Erleichterung in Visa-Angelegenheiten,
steht noch in den Sternen. Die meisten
Kurgäste werden vor allem aus Moskau
und dem Mutterland erwartet.
In der Zeit von 2006 bis 2012 soll das
Fernstraßennetz im Oblast Kaliningrad
erheblich ausgebaut werden (s. Karte
unten). Angeblich wird ein sogenannter
„Küstenring“ im Samland gebaut, der
AiftcTaywuiM» MTonopom vorhandene Fermtrnßc -
Hb*
Übersicht der bestehenden und geplanten Fernstraßen im Kahmngrader Obtast 57