Full text : Unser Schönes Samland

zum 50jährigen Bestehen der Patenschaft
 im Jahr 2001 in neuem Glanz
erstrahlt.
Die Feierstunde im Kreissitzungssaal
 am Sonntag war wieder gut besucht,
 und die Reden hatten Hand und
Fuß, wie man bei uns zu sagen pflegte.
Leider war unser Gedenkstein wieder
mit vielen Verkaufsständen, anläßlich
eines Kinderfestes total verbaut, so daß
es nicht ganz einfach war diesen Ort zu
finden, um einen stillen Gruß zu entbieten.

Über die einzelnen Programmpunkte
 dieses Treffens wird an anderer
Stelle ausführlich berichtet.
Von allen Teilnehmern geht ein
lieber Gruß an diejenigen, die nicht
in unserer Mitte sein konnten. Allen
Kranken wünschen wir baldige
Genesung.

Und nun - wie gewohnt - die
Namen der Teilnehmer:

Walter Joppien m. Ehefrau, Christel
Pulver m. Ehemann, Waltraut Packmohr
 m. Ehemann, Manfred Wadehn
m. Ehefrau, Ursula Wessel, Günter
Bendig, Lothar Neumann, Edgar Schumacher
 m. Ehefrau, Brigitte Possienke,
Ulla Weiß, Waltraut Lange, Gisela
Nehm m. Ehemann, Kurt Porr, Wolfgang
 Matzki, Gustav Löll m. Ehefrau
und Sohn, Louis-Ferdinand Schwarz.
Alle, alle lassen grüßen!
Wenn Ihr dieses Heft in Händen
haltet sind das Weihnachtsfest und der
Jahreswechsel nicht mehr fern. Ich
wünsche Euch allen recht frohe
Feiertage, Gottes Segen und vor allem
auch Gesundheit für das neue Jahr.
Es grüßt alle Medenauer, unsere
Nachbarn, und auch meine Pobether
Freunde, in treuer heimatlicher Verbundenheit


Euer Landsmann Ernst Fechner,
Eulengasse 7, 51371 Leverkusen

& ev o lve

Frau Kazimiera Adamska geb. Sadzinska, geboren am 06.04.1928 in Zambski Kösdelne, Gemeinde Pultusk,

Woiwodschaft Warszawa, wurde im März 1943 als 15jährige nach Königsberg gebracht, vom dortigen

Arbeitsamt aus ist sie nach stantau, Post Neuhausen, zu einem Bauern Alfred Guide gekommen. Die

Bäuerin hieß Martha und die Tochter Hannelore, im März 1945 ging sie mit der Familie auf die Flucht gen

westen, während einer Rast im Walde, sie glaubt, es war bei Rauschen, schickte sie der Bauer zur

Feldküche, um Essen zu holen. Auf dem Rückweg verlief sie sich und fand die Familie nicht mehr. Sie

schloß sich anderen Flüchtlingen an und kam auf die Halbinsel Heia. Dort kamen die Russen, und sie durfte

 nach Hause. Sie sucht die Familie Guide und möchte gern mit ihnen in Kontakt kommen.

Kontaktadresse:

Waltraud und Arnold Zinselbach, Niedersachenstr. 6,21435 Stelle, Telefon: 0 4174 - 59 3185

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Moditten

Hier ein kurzer Bericht für alle die
Landsleute, die aus gesundheitlichen
oder sonstigen Gründen nicht zum 26.
Moditter Ortstreffen ins Knüllhotel
Tann-Eck in Schellbach/Knüllwald
kommen konnten.
Wieder hatten sich 48 Landsleute
und Angehörige eingefunden, um einige
 fröhliche und heitere Stunden
gemeinsam zu verbringen. Besonders
herzlich begrüßt wurden unsere ältesten
 Moditter Landsleute Gertrud und
Willi Roddeck aus Hamburg.
Ein gelungenes Programm sorgte
dafür, daß keine Langeweile aufkam.
Dafür Dank an alle, die mit ihren Beiträgen
 und Sketchen, sowie den mitgebrachten
 Tombolapreisen zum Gelingen
 des Treffens beigetragen haben.

Wir hoffen und wünschen, daß diese
Teilnehmerzahl auch im Jahr 2001 erreicht
 wird und daß vielleicht wieder ein
paar „neue Moditter“ hinzukommen.
Unser nächstes Moditter Ortstreffen
 findet vom 21. - 23. September
2001 im Hotel Tann-Eck in Schellbach/Knüllwald
 statt. Bitte weitersagen
und den Termin vormerken!
Inzwischen haben wir die Adventszeit
 erreicht. Ich wünsche allen Modittern
 nebst Angehörigen ein gesegnetes
Weihnachtsfest und ein gesundes friedvolles
 Jahr 2001.

In heimatlicher Verbundenheit
Euer Heinz Kecker,
Springkamp 5, 38104 Braunschweig,
Telefon 0531-3715 71

Liebe Bernsteinanhänger, unser 22.
Treffen findet am 7./8. April 2001 ab
14.00 Uhr in Köln, Restaurant
„Römerturm“, St. Apern-Straße 32,
Telefon: 0221 - 20930, statt. Es endet
am Sonntag, dem 8. April 2001, nach
dem gemeinsamen Mittagessen.
Wir Palmnicker haben es begrüßt,
daß das Bundestreffen aller Ostpreußen
 2000 nicht wie sonst in
Düsseldorf, sondern in Leipzig stattfand
 und waren deshalb von der mangelnden
 Beteiligung der Palmnicker
aus den neuen Bundesländern enttäuscht.
 Selbst die, von denen wir wis-Palmnicken

 —

sen, daß sie in der Nähe von Leipzig
wohnen, waren nicht erschienen.
Vielleicht können wir Euch bei
unserem 22. Ortstreffen in Köln begrüßen?
 Ihr seid alle herzlich eingeladen!

Mit heimatlichen Grüßen, allen
guten Wünschen für ein fröhliches
Weihnachtsfest, ein friedvolles Jahr
2001 und in der Hoffnung auf ein
gesundes Wiedersehen

Eure Hannelore Domsol-Krause,
Am Walbert 11, 40468Düsseldorf,
Telefon: 0211-4 23 0801 57