Arbeit war Dein Leben, Du dachtest nie an Dich.
Für Deine Lieben streben, war Deine höchste Pflicht.
Meta Sturat
geb. Knuth aus Rossitten
*4.11.1902 + 7.12.1998
ist kurz nach Vollendung ihres 96. Lebensjahres
ruhig und in Frieden von uns gegangen.
Sie war ihr Leben lang unser Mittelpunkt.
Wir werden sie nie vergessen.
In Liebe und Dankbarkeit:
Ihre Kinder und Familien
Oststr. 25, 38162 Schandelah
Trauerhaus: Lerch, Sandbachstr. 16, 38162 Schandelah
Heute verstarb nach langer, schwerer Krankheit
unsere liebe Schwester, Tante und Großtante
HEDWIG MAREK
geb. Kleinfeld
* 8.4.1914 Palmnicken/Ostpr.
t 27.12.1998 Hannover
Ihr folgte, nur 3 Tage später, ihre Schwester
HELENE SCHULZ
verw. Minkwitz; geb. Kleinfeld
* 14.6.1009 Palmnicken
t 30. 12.1998 Bremen
In stiller Trauer
Frieda Schröder, geb. Kleinfeld
Editha und Manfred Pluntke
Reinhard und Heidrun David
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Nach kurzer, schwerer Krankheit
ist unsere liebe Schwester und Tante
Anna Budeweit
geb. Romey - Palmnicken -
geboren am 28.12.1919,
am 1. Weihnachtstag 1998 eingeschlafen.
Es trauern Käte Reitenbach, geb. Romey
Geschwister und Angehörige
Ansgarweg 25, 23879 Mölln
Unsere Gedanken weilen bei EDITH THIES, geborene Meller.
Wenn Pillauer über einen Heimatfreund etwas wissen wollten, war häufig der Satz zu
hören: „Da müssen wir Edith fragen!“ Nun hat unsere Edith uns überraschend am
3. Oktober 1998 nach kurzer Krankheit für immer verlassen.
Wir wollen noch einmal in Erinnerung rufen, daß immer, wenn jemand von den Pillauern
ein Problem hatte, Edith ihm mit Rat und Tat zur Seite stand. Sie half wo sie konnte. So
schaffte sie es, etliche Familien wieder zusammenzuführen.
Von den Heimattreffen in Eckernförde war Edith nicht wegzudenken. Das von ihr jährlich
arrangierte Aal-Essen im „Parkhotel“ war stets ein Erlebnis.
| Mit viel Eifer bereitete sie ein Klassentreffen mit ihren ehemaligen Mitschülern im Jahr
1986 vor. Zur Goldenen Konfirmation in der Kirche zu Borby im August 1991 rief Edith
I viele „Ehemalige“ nach Eckernförde. Ihr Mitwirken bei diesen Zusammenkünften wird
allen im Gedächtnis bleiben.
Als Edith erfuhr, daß wir unsere Heimatstadt Pillau besuchen dürfen, informierte sie alle
die sie erreichen konnte. Mit ca. 40 Pillauern flog sie im Sommer 1993 in ihre Heimatstadt.
Ihre aufgeschlossene, unkomplizierte Art ließ sie auch mit den jetzigen Bewohnern
in Pillau/Baltijsk Freundschaft schließen, die sie bis zu ihrem Tode pflegte.
Edith wird uns allen in guter Erinnerung bleiben, und selbst nach ihrer Beisetzung fielen
in einem Gespräch die Worte: „Da müssen wir Edith fragen!“
Edith können wir nicht mehr fragen.
Elfriede Schaedler und Helga Klupsch 79