Per iVZetfauer Srat/see
r-oto A/r. 2.
Oer Wittgcufer Stausee
rofo ZVr. 3
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Auf tauchen dus LüeiZe Si<cs?Zer é/r?e we/Zere SchZange /und
unser Taxifahrer. SZe naZ/e hin Zer dem hop/ eine sfarke Bißwunde
und war bereits ZoZ. ZT Zer, abseits cZer
SZraße,
war es
-sehrsti/t ZZur das ZeZse PZaZsrZern der Cüe/ten and das
Joge/gezw/tscher waren za hören. Das war ¿Za/sam für die
Z/enren / DaZgen des soZZZeman missen Das CüteZcauer
CdassergeöieZ wurde seiZ dem fahre -Z8S9 für die Honigs -
berger Wasserversorgung genuZz/. Das war ein derdiensZ
von Z/ermann Hoffmann, dama Ziger honigsberger Bürgermeister,
7m fahre 19-11 kam der LdiZZgaiter Stausee dazu.Dergraudämm
¿>e/tudeZ sich 90 m nordöstlich der ßahnhnie. éntsian -
den sind diese Staufeiche schon Zn der
Ordenszeit,
wo bereits
die Bäche autgestaut wurden, um die Wasserkraft zum Antrieb
der Mühten zu nutzen. Diese Wasserbecken haben die
Landschaft dieses feàie tes stark verändert, ßesonders durch
die BaumpfZanzungen im Dferberei'ch wurden sie zu a'ner
SehenswürdigkeiZ des 6am Zand es. A/un wieder zu unserem
TagesausfZug . Die ZeZZ verging und so mu/3Zen wtr nach etwa
3 Stunden dieses herrZicbe Seen gebt et ver/assen, um uns
Jetzt dem Qa/Zgarben zu widmen. - FortseZung to/gt -
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