heimisch. Da man diese scheuen 77ere /ecrum zu Cfesicht bekam,
war diese Tatsache weniger bekannt, doch heute trifft
man a/s letztes Vermächtnis des deutschen Urura/des den
seltenen schwarzen Storch ftcJa/dstorchian. Bemerkenswert
sind die großen Ameisenhugei im Mordteil des Cdo/des.
Der l/erwa/tungssitz des Forstes cuar seit mindestens
drei Jahrhunderten äiarnicken, von coo aus bis in dieneuere
Zeit ein gewisses Aufsichtsrecht über die anderen Oberförstereien
des coest/icben Sam/andes bestandJn neuester
Zeit gehörten zum ibrstamt CdarnickentForstmeister
Seegert, Fev.-Försteri. ß. Mommi folgende Forstere/'en:
COitheimshorst fFe v- Forste/ Srettschneider), dir sch au
(Fev- Forste/ t/armgart), Matzkeim (Fer.-Förster Schmidt),
Sin weiterer Förster, fedoch ohne Fet/ier, wohnte tm eher».
Qutshaus Schoncoa/de (Törst-Aufsicht Bischof ff wo sich, wie
auch in der t/d he von Mei/igenkreutz,eine tda/darber'terko/onie
befand. Der Boden des tua/des besteht in der ttcrufitscrcbe
aus iehm, stet/encoeire auch aus reinem Sand. 6r ist
im a/igem einen vot/rg eben, nur indem /Steinen Mausen/&>m)
und dem huhrberg i?3m) steigt das Terrain etwas an.
Das hervorragendste Denkmai sam/andischer Vergangenheit
ist der am sädtichen Aus/dufer des Cda/des ge fegene
F/eine Mausen-Berg mit einem gut erha/tenen Burg -
u>a//, 6r wurde früher in Zeiten der Qefahr a/s Zufluchtsort
genutzt. Jm nächsten Beitrag werde ich sch/ /dem
wie es hier fetzt unter russischer Verwa/tung aussieht.
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Liebe Rauschener Heimatfreunde
Das Kreistreffen in Pinneberg ist
doch eine Reise wert, haben in diesem
Jahr wieder einige gedacht. An dem
Treffen am 16./17. September nahmen
65 Heimatfreunde aus unserem Bezirk
teil. Besonders gut war der Besuch am
Samstag mit 54 Personen. Am Sonntag
kamen 11 weitere Besucher hinzu; jedoch
war an diesem Tag die Teilnahme
mit 29 Personen nicht überwältigend.
Dafür bestand um so mehr Zeit zu
ausgedehnten Gesprächen. Neben der
guten Teilnehmerzahl
aus Rauschen und Georgenswalde/Warnik-
sind die Besuche
aus den kleinen Orten
Alexwangen und Obrotten
mit je 10 Personen
hervorzuheben.
Nach dem Tod von
Fritz Kall weit war in
diesem Jahr Nathanael
Ewert aus Obrotten
mit 92 Jahren der älteste
Teilnehmer aus
unserem Bereich. Er
ist seit Jahren immer
dabei. Bild 1 zeigt ihn
gj
” 5 p . *
Von li. n. re.: Eva-Maria Schmuhl, Ewalda Köhn u. Hildegard Achenbach
... eingeschlossen
alle
Freunde aus
den Schulbezirken
Craam,
Georgenswalde,
und
St. Lorenz
im angeregten Gespräch mit Ehepaar
Geschke, Obrotten.
Die gute Laune und Fröhlichkeit bei
dem Treffen strahlen die Gesichter der
3 Damen in Bild 2 aus.
Daß das Treffen die Reise wert war
dachten bestimmt Frau Sieglinde Milz
05T5EEMÙ RiNJCHEN 73