Kirchspiel Powunden
Liebe Einwohner des ehemaligen
Kirchspiels Powunden,
ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen
eine besinnliche Adventszeit, ein
gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute
für das neue Jahr. Meine besonderen
Grüße und Wünsche gelten den älteren
Landsleuten, die nicht mehr an unseren
jährlichen Treffen teilnehmen können.
Den Kranken wünsche ich baldige Genesung.
Anläßlich unseres Jubiläumstreffens
in unserer Patengemeinde im April dieses
nun zu Ende gehenden Jahres konnten
wir in Hüffelsheim wieder zwei schöne
Tage verleben. Die Kirchen- und Ortsgemeinde
hatte für dieses Treffen ein umfangreiches
und sehr anspruchsvolles Programm
vorbereitet. Erwähnen möchte ich
in diesem Zusammenhang auch meinen
einwöchigen Aufenthalt mit Pastorin Greven
und meiner Frau in Nordostpreußen
und im Memelland (u.a. in Königsberg,
Powunden, Rauschen, Heydekrug, Memel
und in Nidden), in dessen Verlauf
auch interessante Gespräche mit dortigen
Einwohnern und mit Vertretern des
neuen evangelischen Gemeindezentrums
in Königsberg geführt wurden. Auch
diese Ostpreußen-Fahrt von Pastorin
Greven zeigt das große Interesse unserer
Patengemeinde für unsere Heimat und
die enge Verbundenheit zwischen unserer
Patengemeinde und uns Powundern.
Näheres über diese Reise werden Sie auf
unserem nächsten Kirchspieltreffen erfahren.
Überschattet wurde das Jahr 2000
durch den Tod von Mitgliedern unserer
Kirchspielgemeinschaft, um die wir mit
ihren Angehörigen trauern und die wir
auf unseren künftigen Treffen sehr vermissen
werden.
Unser nächstes Kirchspieltreffen, zu
dem ich Sie, liebe Landsleute, Ihre Angehörigen
und Freunde schon jetzt sehr
herzlich einlade, ist für den 28. und 29.
April 2001 geplant.
Ich wünsche Ihnen nochmals schöne
Feiertage, Gesundheit für das neue Jahr
und hoffe auf ein gesundes Wiedersehen
im April in Hüffelsheim an der Nahe.
ln heimatlicher Verbundenheit
Ihr Manfred Klein,
Wolfgang-Borchert-Straße 52, 06126 Halle
Daß der Himmel Euch bewahre
Weiterhin vor Not und Sorgen,
so wie gestern, so auch morgen,
übermorgen, immerdar,
wünschen wir dem Jubelpaar.
I
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Herzliche Glückwünsche
unserem Heimatfreund
Max Gedenk und seiner Ehefrau Ilse
geb. Wen,
die am 29. Dezember 2000
ihre Goldene Hochzeit in Balvefeiern.
Im Namen der Ortsgemeinschaft Groß Dirschkeim
Annemarie und Arno Wittke
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Schaaken - Schaaksvitte
Am 21. April 2001 ab 14.00 Uhr
findet traditionsgemäß wieder das
Ortstreffen der Schaakener, Schaaksvitter
und der umliegenden Ortschaften
in Bremerhaven statt.
Zu dieser Veranstaltung ist jeder
herzlich willkommen der sich uns verbunden
fühlt. Wir treffen uns in der
Gaststätte/Restaurant
„Im Wiesengrund“,
Buschkämpen,
27576 Brernerha ven-Leh,
Telefon: 0471-51716,
Inh.: Martin Katenkamp
Anfahrt mit dem Pkw: BAB 27,
Abfahrt Bremerhaven-Mitte.
Um evtl. Unterkunftsmöglichkeit
sollte jeder selbst bemüht sein.
Es wird gebeten, Fotos aus der
Vergangenheit und der Gegenwart zur
Ansicht mitzubringen. Ich würde mich
freuen, wenn wir uns wieder zahlreich
in Bremerhaven einfinden würden.
Für den 19. Mai 2001 stelle ich wieder
eine lOtägige Busreise ins nördliche
Ostpreußen und ins Memelland
zusammen. Wer daran interessiert ist,
kann eine Reisebeschreibung bei mir
anfordern.
Ich wünsche allen Landsleuten und
Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest
und ein gesundes Jahr 2001.
Es grüßt herzlich Euer
Herbert Laubstein,
Amselstraße 29, 58285 Gevelsberg,
Tel. /Fax: 02332-805 77
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Gesucht wird Helga Szameitat aus der Waldsiedlung Metgethen. Helga wurde im Januar 1945 nach einem
Fliegerangriff im Waldgebiet bei Metgethen auf der Flucht verloren. Sie war zu diesem Zeitpunkt 4 Jahre
alt und taubstumm. Als besonderes Merkmal hat sie auf dem Rücken ein größeres Feuermal.
Vater Szameitat war auf der Schichau-Werft beschäftigt und zu dieser Zeit an der Front. Sie hatte 2
Schwestern, von denen Doris als Kind tödlich aus dem Fenster gestürzt war, und 2 Stiefschwestern.
Aufgrund der nachdrängenden Front mußte die Familie flüchten, ohne Helga gefunden zu haben. Spätere
Nachforschungen über die Suchdienste waren bisher erfolglos.
Vielleicht ist damals jemand dem Mädchen begegnet und hat es mitgenommen oder irgendwo
abgegeben. Evtl, wurde es von der Front eingeholt und ist in ein russisches Kinderheim gekommen und
ist dort jemand aufgefallen Sofern Sie, auch nur kleinste Erinnerungen an diese tragische Begebenheit
haben, bittet um Nachricht die Schwester:
Ingrid Petersen, geb, Szameitat, 23684 Pönitz, ündenstr. 2b, Telefon 04524-1216