Chronik der Gründungsgeschichte des Klosters Mariensee
1210 29.7. Herzog Boleslaw Ordo schenkt dem Kloster
Schulpforta/ Naumburg (Abt Winnemar) 10 Dörfer.
Domnik, Bukwitz im Kreis Fraustadt, Mochy
(Mochi, Mauche), Ptowo, Radomierz, Gorsko, Oslonin
(Schleunchen), Siekowo und Kluczewo.
1232/35 Stiftungen des Wojwoden Mikolaj (Nikolaus) Bronisz
von Poznan und Bischof Pawel (Paulus) von
Poznan.
1236 Gründung des Klosters Obra (1237) durch Paradies
(bei Meseritz), gestiftet durch den Gnesener Kantor
Sedziwoja und dessen Bruder Bronisz, Wojwode von
Posen
1241 Schlacht bei Walstadt (Liegnitz) gegen die Mongolen,
Zusammenbruch der niederschlesischen Vorherrschaft
über Großpolen.
1252 Der Abt von Paradies erhält vom Herzog Przemyslaw
II. die Orte Ptowy, Wielen (Fehlen), Lupice
(Lupitze) und Obrzyce (Altkloster) geschenkt.
1277 der Wojwode von Posen, Benya (Benjamin) Zaremba,
schenkt Abt Ulrich von Paradies acht Dörfer am
Wielener (Fehlener) See.
1278 (6.1.) Bischof Boleslaw von Gnesen und Herzog
Przemyslaw II. von Posen bestätigen die Stiftung.
Abt Ulrich von Paradies schickt 13 Mönche unter
Olibertus nach Fehlen.
1285 die ersten Mönche aus Paradies kommen nach Wie- 45