Unsere
„
F/ger
"greifen
in
die
Mampfe
ein.
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unsere tapferen So/daten v/ete von den So/o/et-So/daten
ermordete deutsche Z/vi/isten vor- e/nschre ck//eher Anbi/ck
/ M/t der S, Panzer-Division and den beiden NachbardiMsiorren
(se. a. 93. JO) erfofgte am Morgen des 2k. Febr.
ein Angriff nach A/ordosten.. D/e dea heben AngriffscüvisiOrten
arbeiteten sich von der Linie kragou-U/arg/itten
vor* um das A/k-pebietmitdemOa/tgarbenzuruckzugecuinnen.
Aon der scheueren Sch/ffsarti/ierie unterstützt
konnten in scheueren kämpfen kegitten und Börse -
nioken genommen euerden. Vordem Qut Reesenb/ieb
der Angriff fedoeb Ziegen. Der ttobenzug der Aik kennte
cu egen des immer stärker cuerdenden Cd/derstandesdes
fein des nicht genommen cuerden. Ob tu ob/hoch tage -
iang Qefechte tobten und die ttohe mehtma/s den Besetzer
cuechse/te, b/ieb sie sebtießiieh doch in Fein des -
hand. Bei diesen narten kämpfen fiet ein deutsener
kompanie trapp zusammen mit dem Bismarkturm aber
Socufetischen Apreng/adung zum Opfer.
Jmmerbin.es courde im Brgebnis dieser kämpfe eine
Frontverkürzung erreicht, so daß cu ährend der t/acht
cuieder Zuge auf der Strecke königsberg - Pi//au verkehren
konnten. Stcua tooooo F/ücnt/inge konnten
da durch in den nachfo/genden Cdocben nack Pit/au gebracht
cuerden.
Die kämpfe im Cdesttei/ des Sam/andes gehörten zu
den scheu ersten und verlustreichsten o/es/krieges.
Das zähe Ausharren der Truppe unter sch tuierigst&i
Bedingungen hatie die großen Verteste zur Fc/ge. Da
aber nur dadurch die Masse der F/ucht/inge gerettei
cuerden konnte, findet die Opferbereitschaft der Saidaten
ihre Rechtfertigung.
3m nächsten 7e/t (Aöscb/u/5)berichte fch überden
Qa/tgarben und das A/h-pebiet in der heutigen Zeit
unter der russischen Herrschaft Die ¿/berschnft
luird tauten ‘ Der sagenumeuobene fa/tgorben R6uM -
militärisches Sperrgebiet. Oft so nah, doch unerreichbar
! B/s dabin at/es Qute.vur a/tem Qesundbei t 63