Jahren. Aus diesem Grunde wollen
wir 2001 ein Kreistreffen mit größerem
und umfangreicherem Programm
anbieten. Die Vorbereitungen laufen!
Auch Sie alle sind herzlich aufgefordert,
uns mit guten und konstruktiven
Vorschlägen dabei zu unterstützen.
Danke!
An alle Ortsgemeinschaften!
Viele unserer Ortsgemeinschaften
zeichnen sich durch gute und aktive
Arbeit aus. Die gegenseitige Information
innerhalb der Ortsgemeinschaften
klappt häufig ganz ausgezeichnet.
Auch die Kontakte zu der russischen
Bevölkerung in unseren Heimatorten
findet gute Resonanz und muß weiter
ausgebaut werden.
Der erste Schüleraustausch hat stattgefunden!
So waren im April/Mai 2000
einige russische Schüler aus Pillau und
Königsberg in Pinneberg. Sie haben am
gesamten Unterricht des Johannes-Brahms-Gymnasiums
in Pinneberg teilgenommen
und waren bei deutschen
Familien untergebracht. Der Schule
und den Familien ein herzliches Danke
dafür.
Danke an die aktiven Ortsgemeinschaften
für die ausgezeichnete Arbeit.
Organisieren Sie bitte Ihre Ortstreffen
so, daß sie nicht zeitlich in Konkurrenz
zu den Kreistreffen stehen. Am besten
wäre es, wenn sich die Ortsgemeinschaften
innerhalb der jährlich stattfindenden
Kreistreffen zusammenfinden
würden, wie es auch viele Ortsgemeinschaften
schon seit vielen Jahren praktizieren.
Abschließend noch ein herzliches
Danke an unsere 3 Damen, die alle
zur Zeit für uns - in unterschiedlichen
Bereichen - arbeiten.
Danke an Frau Ursula Albers, die
unsere Geschäftsstelle sehr umsichtig
leitet und durch ihre freundliche Art
schon die Herzen vieler Samländer
gewonnen hat.
Danke an Frau Gisela Hußfeld, die
nun schon seit vielen Jahren unseren
Heimatbrief in gekonnter Art und
Weise gestaltet.
Danke an Frau Heide Lienert-Emmerlich,
die sich zur Zeit enorm
Mühe gibt, um unser Museum professionell
zu gestalten, damit es 2001 in
strahlend neuem Gesicht erscheint.
Ein besonderer „Herzlicher Dank*
gilt den vielen Lesern unseres Heimatbriefes,
die auch durch ihre regelmäßigen
Spenden erst die Existenz der Kreis-j
gemeinschaft Fischhausen sichern
Ohne Ihre regelmäßigen Spenden
meine sehr verehrten Damen und
Herren, würde es keine Kreisgemein-,
schaft Fischhausen, keine Geschäfts-)
stelle in Pinneberg und natürlich audi
keinen Heimatbrief mehr geben.
Deshalb bitte ich Sie auch heute)
sehr herzlich um ihre regelmäßigen
Spenden, damit unsere Gemeinschai
nicht nur bestehen bleibt, sondern sich
weiterhin positiv entwickeln kann.
In der Hoffnung, daß ich im Sepl
tember wieder sehr viele Samländel
und ihre Nachkommen in Pinnebera
begrüßen darf, bin ich mit heimatliche
Grüßen
Ihr Louis-Ferdinand Sch warz
- Vorsitzender -
Herzlichen Qlückwunsch! —■
Am 1. August 2000
feierte der Landwirt
Erich Loesch aus Qermau -
Abbau Torfbruch seinen
100. Qeburtstag.
Herzlichen Qlückwunsch!
Herr Loesch lebt im Altenund
Pflegeheim des DRK in
Plön/ Holstein und wird
auf dem Foto umrahmt von
3 seiner 5 Kinder, v.l.n.r.:
Helga, Annilore und
Helmut.
Die Ortsgemeinschaft
Qermau gratuliert nachträglich
mit allen guten
Wünschen weiterhin.
Hannelore Streich
Der Apfelbaum
Es wuchs ein Apfelbaum in meines Vaters Garten.
Nie konnte ich als Kind die Zeit erwarten
da seine Früchte reiften - gelb und süss -
der Garten war für mich das Paradies.
Die Zeit verging - verwehte wie ein Traum -
DOCH NIE VERGASS ICH DIESEN APFELBAUM
in Vaters Garten und die Jugendzeit -
WIE LIEGT DIES ALLES NUN SO FERN UND WEIT.
Der Strassen und der Wege ging ich viele -
SIE FÜHRTEN NIEMALS MICH ZUM WAHREN ZIELE -
OFT SCHIEN ES MIR ALS WANDERE ICH NUR STETS IM KREISE -
BIS ENDLICH DANN - NACH EINER LANGEN REISE
ICH WIEDER STAND IN VATERS GaRTEN VOR DEM BAUM.
Ganz leise strich ich über seine Rinde
UND WURDE WIEDERUM ZUM KlNDE -
dem Kind in Vaters Garten mit dem Apfelbaum.
E.M. Sirowatka